#stayhome - wir sind auch weiterhin wie gewohnt für euch da

Wenn die Kilos purzeln... Das passiert mit deinem Körper, wenn du abnimmst


Du freust dich über die ersten 3 Kilo weniger auf der Waage. Plötzlich sind es 5 kg, dann 10 kg oder sogar irgendwann 15 kg. Abnehmen erfordert Disziplin und Selbstmotivation. Aber was passiert in diesem Abnehmprozess eigentlich mit und in deinem Körper? Das verraten wir dir heute!

 

Wasser marsch

Wenn du dich fürs Abnehmen entscheidest, dann wird dich der Gang auf die Waage begleiten. Denn schließlich möchtest du in Zahlen präsentiert bekommen, wie viel du hoffentlich weniger wiegst. Die Mühe soll sich doch lohnen und so ist die Spannung in den ersten Tagen besonders groß: Jiiippehhh, 2 kg weniger! Doch ist der Jubel berechtigt? Sind schon 2 kg Fett geschmolzen? Leider nein! Denn zu Beginn einer Diät purzeln die Pfunde vor allem deswegen so schnell, weil du hauptsächlich Wasser verlierst. Dein Körper verbraucht beim Abnehmen zunächst die Kohlenhydratvorräte aus der Leber und den Muskeln. Dabei geht auch Wasser verloren, dein Gewicht verringert sich. Des Weiteren wirst du dich durch deine Ernährungsumstellung gesünder ernähren, heißt weniger Fertigprodukte, mehr Frisches, so dass du weniger Salz zu dir nimmst. Salz bindet ebenfalls Wasser. Weitere Flüssigkeitsverluste entstehen dadurch, dass dein Körper Eiweiß abbaut, um Energie zu gewinnen. Dabei entstehende Stoffwechselprodukte scheidet er über den Urin aus. Da der Wasseranteil deines Körpers einen beträchtlichen Einfluss auf das Gesamtgewicht hat, ist es wichtig deine Flüssigkeitsdepots in Balance zu halten.

Unser Tipp: Ausreichend Trinken während des Abnehmens ist ein Muss: täglich sollten es mindestens zwei Liter Wasser sein. Tee oder stark verdünnte Fruchtsäfte solltest du nur als Ausnahme zu dir nehmen.

Fett adé

Auch wenn die Kilos durch Wasser weniger werden, möchtest du wohl lieber, dass das Fett schmilzt. Dieses sitzt besonders hartnäckig auf deinen Hüften, an den Beinen oder um den Bauch herum. Jedes Kilo Fett hat etwa 7.000 Kalorien. Da eine Frau nur rund 2.000 Kalorien am Tag verbraucht, ein Mann etwa 2.500 Kalorien, würde man selbst, wenn man gar nichts mehr isst, mindestens drei Tage brauchen, um überhaupt ein Kilo Fett zu verlieren. Da dein Körper seine fettigen Reserven nur ungern herausrückt, drosselt er seinen Energieverbrauch: Er passt den Stoffwechsel an, verändert Hormone und verliert Muskelmasse. Das ist jedoch negativ, denn Muskeln verbrauchen mehr Energie als Fettzellen. Natürlich benötigt er auch weniger Energie für die Verdauung, weil du achtsamer isst. Die Folge: Geringerer Energiebedarf lässt die Fettzellen weniger von ihren Vorräten herausrücken. Auch wenn die Reserven aufgezehrt sind: Wie du in unserem letzten Beitrag zum Thema "Auf die Plätze fertig abnehmen - von Fettzellen bis Fettverbrennung" erfahren hast, verschwinden die Fettzellen leider nicht aus deinem Körper. Sie entleeren sich nur und schrumpfen. Gibst du ihnen wieder ausreichend Nahrung, füllen sie sich ruck-zuck, um für Durststrecken gerüstet zu sein. Besonders ärgerlich: Dafür genügen nach der Diät bereits kleinere Portionen. Schließlich hat der Körper gelernt, mit weniger Energie auszukommen. Sein Ziel ist es, wieder das Ausgangsgewicht zu erreichen – der bekannte Jo-Jo-Effekt schlägt zu.

Genau dagegen können die Sanhelios Appetitzügler zum Abnehmen unterstützend wirken, so dass aus einer kleinen Portion keine große wird. Wie das funktioniert? In den Kapseln befindet sich der Inhaltsstoff Glucomannan. Der wasserlösliche Ballaststoff aus der Konjakwurzel hat die Eigenschaft, sein Volumen beim Aufquellen mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten um ein Vielfaches zu vergrößern. Dadurch wird dein Sättigungsempfinden deutlich früher ausgelöst und dein Hungergefühl schwindet.

Unser Tipp: Plane pro Woche ein halbes Kilogramm Fett zu verlieren. Das entspricht 3.500 Kalorien. Dafür musst du deine Energiezufuhr um 500 Kalorien pro Tag senken – das ist machbar und im gesunden Rahmen. Die Sanhelios Appetitzügler zum Abnehmen können dir dabei wunderbar helfen.

Abnehmen, aber langsam

Wichtig ist sich ausreichend Zeit zu nehmen und sich nicht unter Druck zu setzen, dass jede Woche 2 kg schwinden müssen. Nur wer seinem Körper die Möglichkeit gibt, sich langsam auf den vermeintlichen Nahrungsmangel einzustellen, kann seinen Organismus ein wenig austricksen und den Abbau von Muskelmasse begrenzen. Daher ist Sport, insbesondere Krafttraining mit hohen Intensitäten bei niedrigen bis mittleren Wiederholungen das vielversprechendste Mittel. Hierbei wird der nötige Reiz für die Erhaltung der Muskulatur gesetzt. Auch eine regelmäßige Zufuhr von Eiweiß ist ratsam, so dass dein Körper keinen Grund hat auf die körpereigenen Eiweißspeicher zurückzugreifen.

So wirkt sich das Abnehmen auf deinen gesundheitlichen Alltag aus 

Du bist stolz wie Oskar, wenn du die ersten Kilos verloren hast. Aber nicht nur du freust dich, sondern auch dein Blutdruck. Denn dein Gewichtsverlust bedeutet automatisch weniger Belastung für dein Herz. So kannst du nicht nur das Risiko für Bluthochdruck senken, eine fettreduzierte Ernährung trägt auch dazu bei, dass sich die Cholesterinwerte verbessern. Neben deines Blutdrucks und deiner Cholesterinwerte wirkt sich weniger Gewicht auch auf dein Blutzucker aus: Das bedeutet, dass das Risiko an Typ-2-Diabetes, einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt zu erkranken, sinkt.

Auch deine Verdauung jubelt. Wieso? Du ernährst dich plötzlich gesünder. Weizenmehl- und Fertigprodukte sowie Frittiertes gehören der Vergangenheit an. Durch Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, frisches Obst und Gemüse nimmst du jetzt eine Menge Ballaststoffe zu dir, die nicht nur länger sättigen, sondern gleichzeitig deine Verdauung positiv beeinflussen. Du merkst nicht nur, dass das Treppensteigen jetzt einfacher ist, sondern auch deine Bewegungen geschmeidiger werden. So profitieren von einer 10%igen Gewichtsreduktion deine Muskeln und Gelenke: Das Abnehmen entlastet zum Beispiel bei Kniearthrose die Knieknorpel, so dass sich Schmerzen durch weniger Gewicht nachweislich verringern lassen.

Du kannst es jetzt gar nicht mehr abwarten mit dem Abnehmen zu beginnen, damit es dir besser geht? Großartig! Aber was kannst du tun, wenn du zu den emotionalen Essern gehörst, die aus Frust, Langeweile, Traurigkeit oder Gewohnheit essen?

Das erfährst du nächste Woche! Sei gespannt!

Dein Sanhelios-Team